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Quellen

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Neues / besonders Interessantes

Zusammenfassungen / Kommentierungen und Folgerungen zu Hattie siehe zum Beispiel:


Bildungsforschung, Bildungspolitik

  • Altrichter, Herbert / Maag-Merki, Katharina (Hrsg.) (2010): Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem. Wiesbaden.

  • Arbeitsstab Forum Bildung in der Geschäftsstelle der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung: 

a) Neue Lern- und Lehrkultur. Vorläufige Empfehlungen des Forum Bildung. 2001. 

b) Neue Lern- und Lehrkultur. Bericht der Expertengruppe des Forum Bildung. Online-Quelle

c) Kompetenzen als Ziele von Bildung und Qualifikation. Bericht der Expertengruppe des Forum Bildung. Stand: Februar 2001. Online-Quelle 

  • Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2010): Bildungsbericht 2010: Bildung in Deutschland 2010. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel. Im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Gütersloh. Online-Quelle des Bildungsberichts 2010 (PDF, 5 MB), Wichtige Ergebnisse im Überblick (PDF, 1 MB)

  • Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2012): Bildung in Deutschland 2012. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zur kulturellen Bildung im Lebenslauf. Bielefeld. Online-Quelle (Volltext) (PDF, 12 MB), Wichtige Ergebnisse im Überblick (PDF, 1 MB)

  • Beywl, Wolfgang / Zierer, Klaus (2013): Lernen sichtbar machen. Zur deutschsprachigen Ausgabe von "Visible Learning". In: Hattie, John (2013): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von Visible Learning. Übersetzt und überarbeitet von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler. S. VI-XXVI
  • Ditton, Hartmut (zitiert in "Konsortium Bildungsberichterstattung ...", 2003, S. 109):
  • Qualitätskontrolle und -sicherung in Schule und Unterricht – ein Überblick zum Stand der empirischen Forschung. In: Andreas Helmke/Walter Hornstein/Ewald Terhart (Hrsg.): Qualität und Qualitätssicherung im Bildungsbereich. Weinheim 2000, S. 73-92.
  • Elemente eines Systems der Qualitätssicherung im schulischen Bereich. In: Horst Weishaupt (Hrsg.): Qualitätssicherung im Bildungswesen. Erfurt: 2000, S. 13-35.
  • DQR (2011): Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen: Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen, verabschiedet vom Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (AK DQR) am 22. März 2011. Online
  • Fredersdorf, Frederic / Lehner, Martin (2004): Hochschuldidaktik und Lerntransfer. Bildungscontrolling von FH-Studiengängen. Bielefeld. Klieme, Eckhard u. a.: Materialien zum DFG-Schwerpunktprogramm "Kompetenzmodellierung"

Aus dem Flyer zum Programm:

"Kompetenzen ... sind ... definiert als kontextspezifische kognitive Leistungsdispositionen, die sich funktional auf Situationen und Anforderungen in bestimmten Domänen im Sinne von spezifischen Lern- und Handlungsbereichen beziehen. Kompetenzen werden durch Erfahrung und Lernen erworben und können durch äußere Interventionen und institutionalisierte Bildungsprozesse beeinflusst werden."

Untersucht werden u. a. folgende Domänen: Sprach- und Lesekompetenzen, Lehrerkompetenzen, fächerübergreifende Kompetenzen.

    • Klieme, Eckhard / Leutner, Detlev / Kenk, Martina (Hrsg.) (2010): Kompetenzmodellierung. Zwischenbilanz des DFG-Schwerpunktprogramms und Perspektiven des Forschungsansatzes. Weinheim 2010 (Zeitschrift für Pädagogik, Beiheft; 56). Online-Quelle: urn:nbn:de:0111-opus-33240

    • Klieme, Eckhard / Leutner, Detlev / Kenk, Martina (2010): Kompetenzmodellierung. Eine aktuelle Zwischenbilanz des DFG-Schwerpunktprogramms. In: Klieme, Eckhard / Leutner, Detlev / Kenk, Martina (Hrsg.): Kompetenzmodellierung. Zwischenbilanz des DFG-Schwerpunktprogramms und Perspektiven des Forschungsansatzes. Weinheim 2010, S. 9-11. Online-Quelle des Beitrags. Online-Quelle des Sammelwerkes siehe Klieme u. a., Kompetenzmodellierung, 2010

    • Klieme, Eckhard / Leutner, Detlev (2006): Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen. Beschreibung eines neu eingerichteten Schwerpunktprogramms der DFG. In: Zeitschrift für Pädagogik 52, S. 876–903.

  • Hattie, John (1999): Influences on Student Learning. Inaugural Lecture, University of Auckland, August 2, 1999. Online-Quelle (2014-03-10)

  • Hattie, John (2003): Teachers Make a Difference: What is the research evidence? (Konferenzbeitrag, Oktober 2003, zu den empirischen Ergebnissen, was einen besonders guten Lehrer auszeichnet). Online-Quelle (2011-11-27)
  • Hattie, John (2009): Visible learning: a synthesis of over 800 meta-analyses relating to achievement. New York (deutsche Ausgabe siehe Hattie 2013)

  • Hattie, John (2011): Visible Learning for Teachers: Maximizing Impact on Learning. New York (deutsche Ausgabe siehe Hattie 2014)
  • Hattie, John (2013): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von Visible Learning. Übersetzt und überarbeitet von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler.
  • Hattie, John (2014): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen: Übersetzte deutschsprachige Ausgabe von "Visible Learning for Teachers", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler.
  • Kienberger, Alexandra (2004): Wirkungsorientierte Bildungsindikatoren im Schulwesen am Beispiel der Handelsakademien. Dissertation, Linz
  • Klieme, Eckhard u. a. (Hrsg.) (2010): Pisa 2009. Bilanz nach einem Jahrzehnt. Münster. (Zusammenfassung bei Spiegel Online). 
  • Konsortium „Bildungsberichterstattung für Deutschland“ (Hermann Avenarius u. a.) (2003): Bildungsberichterstattung für Deutschland: Konzeption. Bericht im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. August 2003. Online-Quelle (2010-02-23)

Speziell: Hochschulbereich

Didaktik / Methodik / Pädagogik allgemein

  • Kiper, Hanna / Mischke, Wolfgang (2006): Einführung in die Theorie des Unterrichts. Weinheim.

  • Meyer, Hilbert (2004): Was ist guter Unterricht? Frankfurt am Main.

  • Meyer, Hilbert (2007): Leitfaden Unterrichtsvorbereitung. 4. Aufl., Frankfurt am Main.

  • Meyer, Hilbert / Paradies, Liane (1993): Frontalunterricht lebendiger machen. Oldenburg 1993, 9. Aufl. 2005.

  • OECD (2009): Creating Effective Teaching and Learning Environments. First Results from TALIS (Teaching And Learning International Survey). Paris, OECD. Online-Quelle.

  • Siebert, Horst (2009): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. 6. Aufl., Augsburg.

  • Whitaker, Todd (2009): Was gute Lehrer anders machen: 14 Dinge, auf die es wirklich ankommt. Weinheim.

  • Whitaker, Todd (2010): Was gute Schulleiter anders machen: 15 Dinge, auf die es wirklich ankommt. Weinheim.

Hochschuldidaktik

Feedback / Unterstützung mit "Audience Response System (ARS)", auch "Clicker" genannt (2015-08-26)

Nachweislich besonders förderlich für gute Lernergebnisse sind mit überragender Effektstärke Transparenz über den Lernprozess durch Feedback und formative, d. h. den Lernprozess begleitende Evaluation (Hattie 2013, 206 ff. und 215; vgl. bereits OECD: Formative Assessment: Improving Learning in Secondary Class-rooms. OECD Policy Brief, November 2005).

Feedback über Fragen und direkte, anonymisierte Rückmeldung der Studierenden, technikunterstützt mit "Clicker" oder anderen "Audience Response Systems (ARS)", sind inzwischen an zahlreichen Hochschulen im Einsatz, auch in Österreich (z. B.  Wirtschaftsuniversität Wien, eingebunden in ein umfassendes mediales Angebot) und in der Schweiz (Universität Zürich).

„Clicker sind kleine, handliche Sender, mit denen Studierende Fragen in Lehrveranstaltungen schnell und anonym beantworten können. In Kombination mit der Didaktik der von Prof. Eric Mazur entwickelten Lehr-Lernmethode der ‚Peer Instruction‘  gelten sie als die Lehrinnovation mit dem besten Nutzen-Aufwand-Verhältnis“, heißt es in einer Veröffentlichung der Universität Würzburg , die seit dem Wintersemester 2012/2013 für den Einsatz in der Lehre 2.500 solcher Clicker zur Verfügung stellt (Online-Quelle). Es gibt verschiedene, allgemeiner als "Audience Response Systeme" bezeichnete Lösungen, auch die heute bei Studierenden allgemein verfügbaren Smartphones können dafür eingesetzt werden (Nachweise siehe im Folgenden).
Einen Überblick über Systeme und Anwender geben

Weitere Quellen

Mobile Variante von ARS/Clicker für Smartphone  (2015-08-26)

Methoden / Lernkompetenz (Klippert, Endres u. a.)

  • Klippert, Heinz (2010): Methoden-Training. Übungsbausteine für den Unterricht. 19. Auflage, Weinheim und Basel 2010
  • Endres, Wolfgang: 
    • Beltz Lern-Trainer. So macht Lernen Spaß. Praktische Lerntipps für Schülerinnen und Schüler. Sek 1. 21. Aufl., Weinheim 2008
    • zusammen mit Tilmann, Frank: Lernen lernen. Leitfaden für Lehrkräfte und Eltern
    • zahlreiche weitere Veröffentlichungen und Materialien von Wolfgang Endres zusammen mit weiteren Autoren/innen
  • Wiedenhorn, Thomas / Engel, Anja: Das Portfolio in der Unterrichtspraxis: Präsentations-, Lernweg- und Bewerbungsportfolio. Herausgegeben von Wolfgang Endres. Weinheim 2009

Schlüssel-, überfachliche Kompetenzen

  • Brinker, Tobina (2004): Angemessene Verfahren zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen.  In:  Brinker, Tobina / Rössler, Uwe (Hrsg.): Hochschuldidaktik an Fachhochschulen. Bielefeld 2004, S. 213-218
  • Stender-Monhemius, Kerstin (2006): Schlüsselqualifikationen: Zielplanung, Zeitmanagement, Kommunikation, Kreativität. München
  • Willems,  Christian (2004): Studienbegleitende Entwicklung von Schlüsselqualifikationen.  In: Brinker, Tobina / Rössler, Uwe (Hrsg.): Hochschuldidaktik an Fachhochschulen. Bielefeld 2004, S. 33-40

Qualifikation der Lehrkräfte (einschl. Professoren/-innen)

  • Kunter, M., Baumert, J., Blum, W., Klusmann, U., Krauss, S., Neubrand, M. (Hrsg.) (2011): Professionelle Kompetenz von Lehrkräften: Ergebnisse des Forschungsprogramms COACTIV. Münster.

Classroom Management / Klassenmanagement / Disziplin

  • Eichhorn, Christoph (2011): Classroom-Management: Wie Lehrer, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten. 4. Aufl., Stuttgart 2011. (Fasst den Stand der Forschung zusammen und verbindet ihn mit zahlreichen praktischen Beispielen und Empfehlungen)
  • Kounin, Jacob S. (1976): Techniken der Klassenführung. Reprint, Münster 2006. (Der Klassiker, der dieses Thema begründet hat und immer noch und wieder zitiert wird. Erstveröffentlichung auf deutsch 1976 bei Klett-Cotta, Stuttgart)
  • Marshall, Marvin (2007): Discipline Without Stress Punishments or Rewards: How Teachers and Parents Promote Responsibility & Learning. 2. Aufl., Los Alamitos, CA, USA 2007 (ein erfahrener Praktiker, inzwischen Professor für Pädagogik, fasst zusammen - in den USA weit verbreitet)
  • Nolting, Hans-Peter (2002): Störungen in der Schulklasse: Ein Leitfaden zur Vorbeugung und Konfliktlösung. Weinheim 2002
  • Schönbächler, Marie-Theres:  Klassenmanagement: Situative Gegebenheiten und personale Faktoren in Lehrpersonen- und Schülerperspektive. Bern 2007 (eine wissenschaftliche Aufbereitung des Themas, weniger Handreichung für die Praxis)

Wirtschaftswissenschaften / Ökonomische Bildung

  • Retzmann, Thomas / Seeber, G. / Remmele, B. / Jongebloed, H.C. (2010): Ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen - Bildungsstandards für Lehrerbildung, Essen/Lahr/Kiel. (Gutachten im Auftrag vom Gemeinschaftsausschuss der deutschen gewerblichen Wirtschaft). Essen 2010. Online-Quelle

Quellen zur Evaluation

siehe im Arbeitsbereich "Evaluation"


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